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Affiliate Marketing

 

Als Affiliate vermitteln sie zwischen Kunden und Händler, sind also eine Plattform die für einen Händler wirbt und Nachfrage und Angebot zusammen bringt.
Klingt einfach? So einfach ist es nicht! Es geht nicht um reines vermarkten oder einfache Linkbereitstellung.

Sie haben vielmehr die Aufgabe dem Kunden das Produkt gut zu erklären und eine eigene Entscheidungsfindung zuzulassen.
Ich bin der Meinung man sollte bei der Auswahl der Händler sehr vorsichtig vorgehen, denn es gibt viele schwarze Schafe im Internet. Desweiteren sollte man wirklich hinter dem stehen, was man da macht. Es soll informativ sein und nicht nur auf reinen Profit ausgelegt. Auf lange Zeit wird das Angebot durchschaut und die Erträge (sofern sie denn überhaupt zustande kommen) können weg fallen, anders wenn sie nachhaltige Arbeit auf Ihrer Website investieren. Der Kunde weiß dies zu schätzen und lässt sie in einem anderen Licht leuchten.

Also!
Schaffen sie eine Win-win-win-Situation! Lassen sie den Kunden, durch guten Service auf der eigenen Seite, sein gewünschtes Produkt kostengünstig erwerben (oder anderweitig einen Mehrwert geben), dem Händler neue Kunden verschaffen und letztlich auch Ihnen selbst, neben der Befriedigung geholfen zu haben, ein kleines Entgeld verdienen!

 

Hier die Vergütungswege durch Affiliate Markting:

 

  • Pay per Click
  • Pay per Lead
  • Pay per Sale
  • Pay per Click Out
  • Pay per Link
  • Pay per Print out
  • Pay per View
  • Pay per SignUp
  • Pay per Install
  • Lifetime-Vergütung
  • Airtime-Vergütung

Je nach Website und Branche in der Ihre Website aufgebaut ist, lohnt es sich auf einige Wege zu verzichten und nur themenbezogene Werbung zu Nutzen. Ein Nutzer auf einer Seite im Bereich Progammierung XYZ kann mit z.B. Babynahrung recht wenig anfangen. Suchen Sie hier passende Werbung aus (z.B. Fachlektüre)

 

Da ich selbst bislang nur theoretisches Wissen über Affiliate Markting angehäuft habe, werden ertsmal sämtliche Artikel von dem Wikipedia-Eintrag übernommen. Sobald ich weitere Informationen und eigene Erfahrungswerte einbringen kann, werden die einzelnen Punkte überholt und entsprechend kommentiert und bewertet! Ich denke das ist von meiner Position heraus wichtig offen zu kommunizieren :)

Pay per Click

 

 

Hier wird die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel gezahlt. Die Abrechnung von Sponsored Links, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, wie bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet. Verschiedene Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers.

Als problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay-per-Click-Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können. Beispielhaft gilt es Suchportale bekanntzumachen, die mehrheitlich auf dieses Modell zurückgreifen.

Die Abkürzung EPC steht für „Earnings per 100 Clicks“ und weist aus, wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet. Die Begriffe „Pay per Click“ (PPC) und Cost per Click (CPC) werden dabei oft synonym verwendet, wobei eigentlich PPC das Verfahren als solches bezeichnet und CPC für den Preis pro einzelnem Klick steht. Alternative Abrechnungsmodelle sind „Cost per Order“ (CPO), „Cost per Action“ (CPA), „Cost per Lead“ (CPL) oder „Tausend-Kontakt-Preis“ (TKP).

Pay per Lead

 

 

Die Provision wird pro Kontaktaufnahme durch den Kunden gezahlt, beispielsweise bei Anforderung von Werbematerial durch den Kunden. Pay per Lead eignet sich insbesondere für die Online-Vermarktung beratungsintensiver Güter. Produkte, die sich inhaltlich komplex darstellen, werden von Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, weshalb eine „Pay per Sale“-Vergütung auszuschließen ist, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum jeweiligen Vermittler nicht möglich ist. Der Vorteil des „Pay per Lead“ gegenüber dem „Pay per Click“ besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Es wird nur qualitativ hochwertiger Traffic tatsächlich vergütet.

Pay per Sale

 

 

 

Die Provision wird gezahlt, sobald der Kunde Umsatz erzeugt. In der Regel bedeutet das den Verkauf (englisch: sale) von Ware an den Kunden. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz dar. Um Vertriebspartner stärker an das eigene System zu binden, gehen einige Affiliate-Programme jedoch dazu über, nicht den einzelnen Umsatz, sondern sämtliche Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten, entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30 bis 90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt). „Lifetime“-Systeme dieser Art finden sich derzeit fast ausschließlich im Adult-Affiliate-Segment (Affiliate-Programme mit meist pornographischem oder erotischem Inhalt). Dies lässt sich größtenteils auf die starke Konkurrenz angebotener Affiliate-Systeme zurückführen und auf die Tatsache, dass Kunden vor einem Kauf meist noch Testberichte zum Produkt lesen oder Preisvergleiche nutzen und erst später bestellen.

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Schon seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit den Möglichkeiten des Internets die dazu führen Geld zu generieren.